Als Frauen werden wir durch die sozialen Medien, Filme, Fernsehen, das Internet und auch überall sonst, wo man es sich nur vorstellen kann, mit unmöglichen Erwartungen in Bezug auf unseren Körper bombardiert. Es scheint, als würde uns von allen Seiten her suggeriert, dass wir unseren Wert einzig unserem Erscheinungsbild zuschreiben können und dass wir niemals gut genug sein werden.

Natürlich sind das alles Lügen – Unwahrheiten, denen das Evangelium komplett widerspricht. In der Kirche lernen wir Wahrheiten, die diese negativen Stereotypen und Botschaften, die wir in der Welt finden, bekämpfen. Wir lernen, dass wir Töchter eines himmlischen Vaters sind, dass wir so stark sind, dass es über unser eigenes Vorstellungsvermögen hinausgeht und dass unser Wert und Potential viel mehr umfassen als nur äußerliche Schönheit.

Dennoch, trotz dieser wertvollen Lehre und der sicheren Anker für unsere Seele, die uns gelehrt wurden, können unglücklicherweise einige unserer Erfahrungen in der Welt immer noch in unsere Kultur sickern. Hier sind nur einige dieser Mythen, die Mormonen-Frauen manchmal in der Kirche über ihren Körper hören. (Mormonen nennt man auch die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage – Anmerkung der Übersetzerin)

„Modest is hottest.” – Schlicht ist am heißesten.

Wenn ich auch diesen einprägsamen Reim liebe und das Gefühl, das dahinter steht, verstehe, schießt dieser Satz doch komplett am Ziel vorbei.

Wenn jemand über den inneren Wert, die göttlichen Talente und die geistliche, mentale und emotionale Schönheit junger Frauen spricht, kann diese Aussage sehr schnell entgleisen durch eine  Bemerkung wie „Außerdem ist schlicht eh’ am heißesten.” Zwangsläufig richtet sich dadurch die Aufmerksamkeit aller wieder auf das körperliche Erscheinungsbild und auf die weltlichen Maßstäbe.

Seien wir ehrlich. Das Wort „heiß“ benutzt man immer nur für oberflächliche Anziehung. Niemand nennt die Ideen, Fähigkeiten oder Aussagen eines andern heiß. „Heiß” ist ein Wort, das die Welt nur für die körperliche Erscheinung reserviert hat – welche die Aufmerksamkeit fesseln und Bewunderung einflößen soll, nicht Respekt. Also wird auf diese Art – tut mir leid, meine Damen – „schlicht“ niemals das „Heißeste“ sein.

Und das ist völlig in Ordnung. Tatsächlich ist das sogar wundervoll. Wenn wir uns von der Sorge befreien, makellos und „heiß” sein zu müssen, haben wir vielleicht ein bisschen mehr Zeit, uns auf das Erreichen wahrer Schönheit zu konzentrieren – die Art von Schönheit nämlich, die von dem ausströmt, was uns ausmacht.

Der Körper einer Frau ist heilig.

Wie Lynn G. Robbins sagt: „Das Evangelium lehrt uns, dass wahre Schönheit nicht bloß oberflächlich ist. Eine junge Frau, deren Antlitz vor Freude und Tugend glüht, strahlt innere Schönheit aus.” Statt uns darauf zu konzentrieren, unsere äußerlichen Fehler und Makel auszuradieren, sollten wir ein wenig mehr Zeit mit den Dingen verbringen, die uns wirklich glücklich und schön machen.

Männer können einfach nicht anders.

Ich bin sicher, dass ihr das hier schon gehört habt und auch seine vielen Varianten. „Du weißt, wie Männer sind.” „Jungs bleiben eben Jungs.” „Sie sind halt so gepolt.” „Männer können einfach nicht anders.”

Doch, sie können. Und sie tun das regelmäßig.

Ich weiß, dass das zuerst einmal wie ein Mythos erscheint, den wir uns selbst über Männer erzählen – und ein Mythos ist es auch. Aber gleichzeitig sendet es auch eine schädliche Botschaft an die Frauen. Es sagt uns Frauen, wir sollten uns immer unseres Körpers bewusst sein, denn er ist in Wirklichkeit das einzige – oder zumindest das Mächtigste – auf was die Männer reagieren.

Das stimmt einfach nicht. Sicher gibt es einige Männer, die mit Abhängigkeiten oder Impulsen kämpfen, aber das tun auch Frauen. Und ja, es gibt eine Menge Dinge, die Frauen tun können, um Männern zu helfen, gemäß ihrem Priestertum und ihrem ewigen Potential zu leben. Das meiste davon hat nichts mit dem zu tun, was wir tragen. Frauen helfen Männern am besten, indem sie an sie glauben, indem sie das Gute, das sie tun, erkennen und wertschätzen, indem sie ein Vorbild sind, lieben, sich sorgen, sich kümmern und ermutigen.

Also hört bitte auf, die Männer zu demoralisieren und euch selbst zu Objekten zu degradieren. Männer werden heutzutage schon regelmäßig von den Medien demoralisiert, wo sie als dumme, linkische Trottel dargestellt werden, die kaum etwas auf die Reihe kriegen. Sie müssen darüber hinaus nicht noch gesagt bekommen, dass sie aufgeben und ihren Impulsen nachgeben sollten, weil sie einfach so sind, wie sie sind. Wenn Frauen anfangen, das ewige Potential in sich selbst und in den Männern, mit denen sie umgehen, zu sehen und zu fördern, wird es uns allen helfen an einen Punkt zu kommen, von dem aus wir das Reich Gottes errichten können.

Denn hier liegt das Geheimnis: Männer sind genauso fähig zu Moral und Tugend wie Frauen. Im Lauf der Jahrzehnte haben wir beide Extreme gehört, aber Fakt ist, wir sind beide geistig stark. Alles, was uns etwas anderes weismachen will, ist ein Täuschungsmanöver des Satans, um uns dahin zu erniedrigen, dass wir denken, wir seien weniger als wir sind und um uns davon abzuhalten das zu werden, wovon er weiß, dass wir es werden können.

Es fordert Übung und Disziplin, um den natürlichen Menschen zu überwinden.

Man stelle sich einmal vor, wie sich ein Chor anhören würde, der noch nie zusammen geprobt hat. Genauso wie ein Chor nur mit viel Übung und Disziplin musikalische Meisterwerke erlernt, erfordert es von uns allen Übung und Disziplin, um den natürlichen Menschen zu überwinden.

Wenn er einmal zerknüllt ist, kann ein Geldschein nicht mehr neu sein.

Als Antwort auf einige der Lehrbeispiele, die Frauen und ihre Tugend mit Geldscheinen, Kuchen oder Kaugummis vergleichen, würde ich gerne diese kleine Geschichte von Präsident Thomas S. Monson erzählen:

„Ein weiterer wahrer Grundsatz, der uns zum Ziel führt, ist, dass Jungen und Männer [und Mädchen und Frauen] sich ändern können. Ich denke an die Worte eines Vollzugsbeamten, der diese Tatsache gelehrt hat. Jemand, der Warden Duffy wegen seiner Bemühungen, Menschen zu resozialisieren, kritisierte, sagte einmal: „Wissen Sie nicht, dass ein Leopard nichts an seinen Flecken ändern kann?“

Darauf antwortete Warden Duffy: „Sie sollten wissen, dass ich nicht mit Leoparden arbeite. Ich arbeite mit Menschen und Menschen verändern sich jeden Tag.“

Diese Vergleiche oder Lehrbeispiele verletzen Frauen auf vielerlei Arten. Wenn wir das Gefühl einer Person für Wert und Ganzheit an einer Sache festmachen – sexuelle Reinheit – schränken wir ihr Potential ein und erschaffen unbeabsichtigt viele schädliche Szenarios.

Welche Botschaft senden solche Lektionen beispielsweise an die aus, die sexuell belästigt, vergewaltigt oder missbraucht wurden? Elizabeth Smart, die mit 13 Jahren gekidnappt und vergewaltigt wurde, sprach über ihre Gefühle in einem Forum über Menschenhandel an der Johns-Hopkins-Universität:

„Ich wurde in einem religiösen Haushalt erzogen, wo mir beigebracht wurde, dass Sex nur zwischen einem verheirateten Mann und seiner Frau geschieht. Nach dieser Vergewaltigung fühlte ich mich so beschmutzt… Können Sie sich vorstellen, was es heißt, in eine Gesellschaft zurückzukehren, in der Sie keinen Wert mehr haben? Wo Sie nicht mehr länger so viel wert sind wie jeder andere?”

Und auch wenn eine Frau die bewusste Wahl trifft, das Gesetz der Keuschheit zu missachten, schränken wir ihren angeborenen Wert ein und wir schränken das Sühnopfer Jesu Christi ein, wenn wir sagen, dass sie nie wieder rein sein kann. Natürlich müssen wir alle mit Konsequenzen leben – sowohl unserer eigenen Entscheidungen als auch der Entscheidungen anderer – aber das Sühnopfer ist real. Es ist mächtig. Es kann jeden heilen und reinigen, der den Glauben und den Wunsch hat sich zu ändern.

Vergebung für Sünden empfangen.

Photo Credit: lds.org.

Frauen sind keine Geldscheine. Sie sind kein Kuchen. Sie sind kein Kaugummi. Frauen sind Töchter von himmlischen Eltern. Und wenn wir Fehler machen, können wir uns ändern. Wir können Zugriff auf das Sühnopfer haben, das real und mächtig ist.

Bleib deutlich hinter der Grenzlinie.

Hier ist ein Geheimnis, das Propheten und Apostel und jedes Paar, das einmal miteinander ausgegangen ist, schon kennen: Was das Ausgehen anbelangt, gibt es nicht die „eine, solide Grenzlinie”. Vielmehr kann die Einstellung, das Ausgehen sei eine Liste von Dingen, die man nicht tun sollte, dem Ganzen die Romantik nehmen und einige in Versuchung bringen herauszufinden, wie nahe sie an die gedachte Grenzlinie herankommen können, die sie erschaffen haben.

Aber der Mythos von der Grenzlinie existiert weiter, weil es einfacher ist, einer Liste von Regeln zu folgen, als die eigenen Gefühle und die der Person, mit der man ausgeht, einzuschätzen. Aber hier liegt das Problem, wenn wir beim Ausgehen in Linien denken: Wir begreifen das Wesentliche schon wieder nicht. Wir versuchen die sexuelle Reinheit in ein ganzes Buch von Regeln zu verwandeln, so, wie es die Pharisäer und Sadduzäer mit dem Gesetz des Mose taten.

Ausgehen ist nicht als Herausforderung gedacht, durch die wir hindurch müssen, als Test, um zu sehen, wie lange wir aushalten können, bis wir verheiratet sind. Intimität – physisch, emotional und geistig – ist eine empfindliche Balance, an der wir ein Leben lang kontinuierlich arbeiten. Miteinander ausgehen ist unsere Chance, diese Balance in einer neuen Beziehung aufzubauen. Wenn wir uns zu sehr auf die körperliche Seite der Dinge konzentrieren, gerät alles andere aus dem Gleichgewicht.

Gesunde Beziehungen zwischen Männern und Frauen.

Beim Ausgehen sollten wir uns bewusst sein, welche Gefühle und Wünsche in uns geweckt werden und versuchen, uns von denen fernzuhalten, die starkes sexuelles Verlangen in uns hervorrufen. Wir sollten versuchen, eine gesunde Balance in unseren Beziehungen zu erhalten. Das bedeutet, dass wir weniger an unsere eigene sofortige Befriedigung denken und mehr an die Person, mit der wir zusammen sind, und daran, wie unsere Taten sie beeinflussen könnten. Kurz gesagt läuft alles auf Respekt hinaus: Respekt vor uns selbst, Respekt vor der Person, mit der wir ausgehen, und Respekt vor der Beziehung, die wir zu zweit aufbauen. Anstatt nach der „Grenzlinie” zu suchen, sollten wir uns auf das Beste konzentrieren, was wir sein können, und darauf, auch unserer besseren Hälfte dabei zu helfen, ihr Potential zu erreichen.

Ja, sie ist wunderschön, aber ich verstehe immer noch nicht, warum er an ihr interessiert ist.

Es ist mir peinlich, aber ich muss zugeben, dass ich in der Vergangenheit eine Variation dieses Satzes gebraucht habe und sogar an jemandes grüner Seite saß, als ihn andere aussprachen. Diese Beleidigung, als Kompliment getarnt, endet gewöhnlich mit einem Hinweis darauf, dass bei dieser Frau nicht viel unter der Oberfläche zu finden sei. Faktisch meinen wir: „Ja, sie ist schön, aber sonst ist da nicht viel.”

Das ist total verkehrt. Sie ist eine Tochter Gottes, und ich glaube, er wäre nicht besonders glücklich darüber, dass jemand gerade sein Kind beleidigt hat.

Frauen beklagen sich manchmal über die Art und Weise, wie Männer sie zu Objekten machen, aber oft sind wir nicht in der Lage zu erkennen, auf wie viele Arten wir selber uns zum Objekt machen. Dieser Satz und die Art, wie wir über einander sprechen, sind Paradebeispiele. Oder die Art, wie wir so oft unsere Körper miteinander vergleichen, die Weise, wie wir das Leben von berühmten Schauspielerinnen verfolgen oder wie wir uns komplett auf die Erscheinung einer anderen Frau fokussieren, sogar mit Komplimenten. Das heißt nicht, dass wir einer Frau kein Kompliment für ihr Aussehen machen dürfen. Aber achten wir so sehr darauf, wie jeder aussieht, dass das alles ist, was wir je ansprechen oder überhaupt wahrnehmen?

Wie Elder Holland bemerkt: „Die Gefahr ungesunder Vergleiche liegt darin, dass sie zu Depressionen, spiritueller Abschweifung, Mangel an Selbstbewusstsein, Undankbarkeit  und Freude am Unglück anderer führen können. Die Herausforderung für einen Jünger Christi ist es, sich von Konkurrenzfähigkeit zur Zusammenarbeit, von Selbstliebe zur Liebe für den anderen, vom Vergleich mit anderen zur Verbindung mit anderen zu bewegen.”

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„Denkt daran, die Seelen haben großen Wert in den Augen Gottes; denn siehe, der Herr, euer Erlöser, erlitt den Tod im Fleische; darum hat er die Schmerzen aller Menschen gelitten, damit alle Menschen umkehren und zu ihm kommen können.“ (LuB18:10, 11) Wir sind alle Kinder Gottes. Er hat für uns alle gelitten.

Sexualität ist etwas Schlechtes.

Manchmal vergessen wir in unserem Eifer, die jungen Mitglieder vom Sex vor der Ehe abzuhalten, den Teil, in dem wir erklären, dass Sex eine großartige und wunderschöne Sache ist, die so heilig ist, dass wir auf die richtige Person und die richtige Zeit warten sollten. Manchmal konzentrieren wir uns so sehr auf das Negative, dass wir anfangen, junge Mitglieder darauf zu trainieren sich schuldig zu fühlen oder vor dem eigenen Körper zu ekeln.

Aber Sex ist nicht beängstigend, abscheulich oder ekelerregend.

Sexualität und Geistigkeit sind keine Gegenkräfte. Unsere Sexualität ist nichts, was wir ausmerzen oder verlegen verbergen müssten. Sie ist etwas Herrliches, Heiliges – etwas, das unsere Geistigkeit fördert, wenn wir sie mit dem angemessenen Respekt und mit Ehrfurcht behandeln.

Vielmehr helfen uns Sex und Sexualität, die in der richtigen Art und Weise ausgedrückt werden, unsere göttliche Identität als geistige Söhne und Töchter himmlischer Eltern kennenzulernen. Sie helfen uns grenzenlose Liebe zu erfahren, in der wir uns einander hingeben. Wir sollten niemals befangen bezüglich dieser göttlichen Kraft sein, wenn wir bemüht sind, sie in der richtigen Weise und zur richtigen Zeit anzuwenden, denn, wie Elder Holland erzählt:

„Sexuelle Intimität ist nicht nur eine symbolische Einheit zwischen einem Mann und einer Frau – der Vereinigung ihrer Seelen – sondern sie ist symbolisch für eine Vereinigung zwischen Sterblichen und der Gottheit, zwischen ansonsten gewöhnlichen und fehlbaren Menschen, die sich für einen seltenen und besonderen Moment mit Gott selbst und all den Kräften, durch die er in diesem unserem großen Universum Leben erschafft, vereinen…“

Frau und Mann - eine heilige, gottverordnete Beziehung

„Eine intime Beziehung darf es nur zwischen einem Mann und einer Frau innerhalb der Ehe geben, wie sie in Gottes Plan verordnet ist. Diese intime Beziehung ist nicht dafür vorgesehen, dass man […] ein Verlangen befriedigt oder sich selbstsüchtig Entspannung oder Vergnügen verschafft. Es geht nicht darum, eine Eroberung zu machen, und es geht auch nicht einfach nur um eine bestimmte Handlung. Vielmehr kommen in dieser intimen Beziehung unser göttliches Wesen und Potenzial in höchstem Maße zum Ausdruck und sie ist eine Möglichkeit, wie Mann und Frau ihre seelische und geistige Bindung stärken können. Wir bestimmen über unser Handeln, besitzen sittliche Entscheidungsfreiheit und definieren uns durch unsere göttliche Herkunft als Kinder Gottes – und nicht durch das Sexualverhalten, die gängigen Ansichten oder weltliche Denkmodelle.“ Elder David A. Bednar (Generalkonferenz, April 2013)

„Und ich weise euch darauf hin, dass ihr zu keiner anderen Zeit in diesem eben mehr wie Gott sein werdet, als wenn ihr dieser speziellen Kraft Ausdruck verleiht. Von all den Titeln, die er für sich gewählt hat, ist Vater derjenige, den er bevorzugt; die Schöpfung ist ihm das Wichtigste, besonders die Erschaffung des Menschen, die Erschaffung in seinem Ebenbild …  Erschaffung menschlichen Lebens – das ist die größte aller Mächte Gottes, die rätselhafteste und herrlichste Chemie von allen – und euch und mir wurde sie gegeben, allerdings unter den schwerwiegendsten und heiligsten Einschränkungen. Ihr und ich, die wir weder Berg noch Mondlicht erschaffen können, weder einen Regentropfen noch eine einzige Rose – wir haben doch diese größere Gabe auf eine absolut uneingeschränkte Art und Weise. Die einzige Kontrolle, der wir unterliegen, ist die Selbstbeherrschung. ­ Selbstbeherrschung, die der Achtung vor der göttlichen Macht entspringt, die diese Gabe darstellt.


Autorin dieses Artikels ist Danielle B. Wagner, der Artikel wurde im Original auf der Seite www.ldsliving.com veröffentlicht. Übersetzerin: Tanja Kraft.

Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) lernen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche: mormon.org undlds.org.

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