Vor gar nicht allzu langer Zeit waren Britt und ich mit einem Familienmitglied beim Abendessen; dieses erzählte uns, dass sie ein paar ernsthafte Zweifel an der Kirche hätte. Sie erzählte, dass sie und ihr Mann vor einem Jahr aufgehört hätten, die Kirchenversammlungen zu besuchen, und sie wusste nicht, ob sie es schaffen würde, manches in der Kirchengeschichte zu ignorieren. Wir versuchten, ihr  dazu ein paar unserer eigenen Gedanken und Erfahrungen zu erzählen, aber sie schien an dem, was wir zu sagen hatten, nur wenig interessiert. Den Kampf der beiden zu sehen, war herzzerreißend. Leider kennen wir noch viele andere, denen es auch so ergeht.

Wenn es euch wie uns geht, habt ihr auch Freunde, Familienmitglieder und Bekannte, die stark mit Zweifeln zu kämpfen haben und vielleicht sogar die Kirche verlassen haben.

Nachdem wir den Kampf so vieler guter Menschen um uns herum gesehen haben, haben Britt und ich uns entschlossen, etwas zu unternehmen. Es gibt viele, die glauben möchten, denen es aber schwer fällt, die Zweifel, die aufkommen, wenn sie sich mit verwirrenden Fakten in der Kirchengeschichte beschäftigen, zu überwinden.

Zu viele ließen sich dadurch aus der Kirche vertreiben, nicht etwa, weil sie nach einem Grund suchten zu gehen, sondern weil sie zufällig auf Informationen stießen, die sie weder mit ihrem Glauben unter einen Hut bringen noch ignorieren konnten.

Um Rat bitten und Antworten finden, erfordert oft viel Geduld.

Ich kenne das; ich weiß wie es ist, wenn es schwerfällt, gewisse historische Gegebenheiten in die Wiederherstellungsgeschichte einzuordnen. Ich habe viele ehemalige Mormonen als Freunde und kenne daher fast jedes Argument, das gegen die Kirche vorgebracht wird. Und doch bin ich durch und durch Mormone.

Ich habe fünf Gründe zusammengestellt, weshalb Argumente gegen Mormonen bei weitem nicht so überzeugend sind, wie sie es auf den ersten Blick zu sein scheinen.

Ich hoffe, dass jemand dadurch, dass ich zeige, was ich durch Glauben und Logik herausgefunden habe, Zuversicht findet und dass vielleicht sogar ein paar Menschen, die die Herde verlassen haben, den Weg zurückfinden können.

1 Mit einem Negativbeweis ist es auch nicht sehr weit her

Es gibt Intellektuelle, die behaupten, dass ein Negativbeweis der ultimative Beweis ist. Um verständlich zu machen, was das bedeutet, ein Beispiel. Hypothese: „Alle Schwäne sind weiß.” Bei dieser Hypothese kommt es nicht darauf an, wie viele weiße Schwäne man findet; man kann nie beweisen, dass „alle” Schwäne weiß sind. Es ist jedoch so, dass man, sobald man den einen schwarzen Schwan findet, die Theorie „alle Schwäne sind weiß” widerlegt hat. Man kann daraus schlussfolgern, dass ein tatsächlicher Nachweis nie etwas wirklich beweisen kann, ein negativer Beleg einer Theorie aber schon. Und dieser Gedankengang ist einfach nachzuvollziehen.

Viele Kirchengegner gehen genau so vor. Stößt man auf Informationen, die widersprüchlich scheinen, erwarten sie, dass wir alle Beweise, die für den Glauben sprechen, außer Acht lassen, da ihrer Meinung nach ein paar negative Punkte genügen, um die Diskussion zu beenden. Und wenn man betrachtet, wie logisch die beschriebene Herangehensweise ist, wundert uns das nicht.

Trotzdem ist diese Herangehensweise fehlerhaft.

Denkt einmal über folgendes Beispiel nach, das euch aufzeigt, wieso. Nachdem die Astronomen den Planeten Uranus entdeckt hatten, versuchten sie anhand Isaac Newtons Gesetzen der Physik, seine Umlaufbahn zu berechnen. Mit den eigenen Augen konnten sie die Umlaufbahn beobachten, nahm man aber das mathematische Modell Newtons zur Hilfe, klappte es nicht.

Wenn man das große Ganze betrachtet, ist unser menschliches Wissen kaum erwähnenswert.

Es ergab keinen Sinn. Newtons Gesetze hatten so oft funktioniert; und nun hatten die Astronomen einen Fall gefunden, in dem die Gesetze nicht funktionierten. Lag Newton also falsch? Waren seine Gesetze nicht unfehlbar, wie man gedacht hatte? Angesichts dieses Negativbeweises wäre diese Schlußfolgerung naheliegend gewesen.

Die Astronomen suchten und forschten jedoch so lange weiter, bis ein paar Jahre später ein weiterer Planet entdeckt wurde – Neptun. Und es stellte sich heraus, dass als die Astronomen bei den Berechnungen die Masse dieses neu entdeckten Planeten berücksichtigten, sich die Umlaufbahn von Uranus mit Newtons Gesetzen präzise berechnen ließ. Es waren nicht Newtons Gesetze gewesen, die nicht funktionierten. Trotzdem sah es eine Weile lang so aus. Der Fehler war jedoch gewesen, dass nicht alle benötigten Informationen und Zusammenhänge bekannt waren. Wir sehen also, dass ein Negativbeweis alleine nicht ausreicht. Man kann genauso alle möglichen Fakten über Joseph Smith und das Buch Mormon zusammentragen, letzten Endes läßt sich aber dadurch nicht feststellen, ob man wirklich Zugang zum relevanten Zusammenhang und Blickwinkel hat. Und wenn das der Fall ist, wieso sollte man dann alle positiven Beweise dafür, dass Joseph Smith ein Prophet war, und das Buch Mormon das Wort Gottes ist, als falsch abtun?

Ich könnte euch eine kilometerlange Liste mit Beispielen unglaublicher und überraschender Argumente geben, die gegen die Kirche seit ihrer Gründung zusammengetragen wurden, die aber durch neue Informationen entkräftet wurden. Wie viele Berichte wurden bereits als Fälschungen abgetan? Wie oft wurde behauptet, dass ein Tier oder ein Getreide, das im Buch Mormon vorkommt, erst mit den Europäern auf den amerikanischen Kontinent gelangte und dann wurde entdeckt, dass sie schon viel älter waren? Habt ihr schon einmal von der Spaulding-Rigdon-Theorie gehört? Wahrscheinlich nicht. Eine Zeit lang war sie unter den Kirchengegnern schwer in Mode – heute hört man kaum noch davon, da sie widerlegt wurde.

Und natürlich, es gibt Dinge in der Kirchengeschichte, die sich trotz aller Bemühungen nicht erklären lassen. Aber, wenn wir aufrichtig nach der Wahrheit suchen, gehen wir vorsichtig damit um, wie viel Gewicht wir einzelnen Negativbeweisen zumessen und beziehen den Zusammenhang, den wir vielleicht nicht kennen, mit ein. Während man Negativbeweise natürlich nicht einfach blindlings abtun sollte, wird jemand, der wahrhaftig nach Wahrheit sucht, jedoch in Betracht ziehen, dass Argumenten möglicherweise der Zusammenhang fehlt. So jemand wiegt Negatives und Positives gegeneinander ab – und er ist auch offen für ein Zeugnis durch den Geist.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass jemand, der wirklich herausfinden möchte, was die Wahrheit ist, einzelne Negativbeweise nicht ungeprüft als endgültigen Beweis akzeptiert.

2 Außergewöhnliche Gründe, die für die Wiederherstellung sprechen

Joseph Smith prophezeite, dass es sich zeigen würde, dass er ein wahrer Prophet sei. Und es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass er ein Prophet war.

Mir persönlich ist es relativ egal, ob jemand glaubt, dass das Buch Mormon von Oliver Cowdery geschrieben wurde oder von Sidney Rigdon, oder dass der 23-jährige Joseph Smith ein Genie war – das Buch Mormon wäre ein absolutes Meisterwerk, wäre es wirklich erfunden.

Ist die Kirche wirklich wahr?

Die Hinweise, die für das Buch sprechen, mögen vielleicht nicht beweisen, dass das Buch Mormon wahr ist, sie können aber einen Grund liefern, das Buch sorgfältig und gebeterfüllt für sich selbst zu studieren. Zwei der logischen Gründe, die für mich für die Wahrheit des Buches sprechen sind diese:

– Das Buch Mormon beinhaltet altertümliche hebräische Kunstgattungen. Die Kirche selbst war sich dessen gar nicht bewusst, bis es in den 1950er Jahren einem Missionar auffiel.

– Im Buch Mormon wird ein Währungssystem beschrieben, das „zufälligerweise” mit dem altertümlichen ägyptischen System verwandt ist. Dieses Währungssystem ist das älteste der Welt (mehr zu diesem Argument könnt ihr in einem Beitrag des Autors auf Englisch hier nachlesen: http://happiness-seekers.com/2016/05/02/5-surprising-evidences-for-the-book-of-mormon/)

3 Verschwörungstheorien

Sieht man sich einmal auf Netflix und Youtube um, findet man Verschwörungstheorien, soviel das Herz begehrt. Meiner Meinung nach ist das Zeitverschwendung; dennoch kenne ich einige dieser Theorien, da ich eine Zeit lang in einem Krankenhaus arbeitete und die Angestellten dort mir ständig von neuen Theorien erzählt haben. Besonders gerne sprachen sie über Verschwörungen, in die die Regierung involviert war.

Ein grundlegendes Problem dieser Verschwörungstheorien über unsere Regierung ist die Grundannahme, dass die Regierung an etwas die Schuld trägt (es handelt sich hierbei also quasi um einen Zirkelbeweis/-schluss). Da es sich ja um eine „Verschwörung der Regierung” handelt, ist jegliche Information, die die Regierung zur Verfügung stellt, sofort suspekt.

Verschwörungstheorien gibt es nicht nur zum Buch Mormon.

Egal, welche Beweise die Regierung zur eigenen Entlastung vorbringt, sie werden verworfen, weil „sie das ja sagen müssen” oder es eine „Vertuschung seitens der Regierung” ist. Viele Verschwörungstheoretiker sehen darin aber kein Problem; vergleichen wir das aber mal mit der Situation, dass jemand eines Verbrechens beschuldigt wird. Man wird vor Gericht gebracht und darf sich dann nicht verteidigen oder Zeugen laden, die bei der Verteidigung helfen. Der Anwalt darf nicht einmal Beweise vorbringen. Warum? Weil er „befangen” ist; schließlich wird der Angeklagte ja alles tun, um die Anschuldigung zu entkräften; deshalb kann man dem Angeklagten nicht trauen und auch denen nicht, die sich mit ihm „verschworen” haben.

Hört sich das gerecht an? Natürlich nicht.

Kritiker tun aber genau das mit der Kirche und ihren Mitgliedern.

Skeptiker präsentieren die Fakten (und Halbwahrheiten und unverblümte Lügen) auf die Art und Weise, wie sie wollen; veröffentlicht die Kirche dann aber etwas zu einem Thema, oder präsentiert ein Religionswissenschaftler, der Mormone ist, werden die Ergebnisse von Kritikern als vernachlässigbar angesehen, da die Quelle „befangen” ist. Das ergibt keinen Sinn. So jemand nimmt an, dass seine Schlussfolgerung wahr ist, ohne sich überhaupt die Mühe eines Beweises zu machen.  

Kritiker versuchen die Glaubwürdigkeit von Joseph Smith, den 11 Zeugen, der heutigen Apostel usw. zu untergraben, so dass es ganz natürlich scheint, der Kirche als Quelle zu misstrauen. Das ist etwa so gerecht, wie wenn einer deiner Freunde beschließt, dass der Tratsch, den er über dich hört, alles ist, was er braucht, um sich ein Bild von dir zu machen. Deine Seite der Geschichte ist es nicht wert, gehört zu werden. Im Internet findet man viele Beispiele für dieses Vorgehen. Und schauen wir uns einmal an, was da bewiesen wird, erkennen wir schnell, wie unlogisch diese Vorgehensweise ist. Googelt dafür doch einfach einmal, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist oder niemand je auf dem Mond war. Da finden wir wirklich gute Argumente. Aber ist die Erde flach?

Die 11 Zeugen, die die Platten gesehen haben, haben ihre Aussage nie zurückgenommen. Ich finde das ein sehr überzeugendes Argument dafür, dass sie die Platten, von denen das Buch Mormon stammt, gesehen haben und dass es sie wirklich gab.

4 Täuschungen

Einer der Hauptgründe, weshalb Menschen die Kirche verlassen, die sich mit Literatur von Kirchengegnern befassen ist, dass das Geschriebene überrascht und vielleicht auch schockiert. Hauptaugenmerk der Kirche ist es, das Evangelium zu lehren. Manchmal werden andere Aspekte, die weniger wichtig sind, vernachlässigt. Geschichtliche Themen, die weniger wichtig sind, die nicht aufbauen oder die vielleicht nur schwer zu verstehen sind, stehen dabei nicht im Vordergrund. Die Kirche hält diese Themen nicht geheim. Nur weil über ein Thema nicht von offizieller Seite berichtet wird, haben sich die Kirchenführer nicht miteinander verschworen. Gerade in den letzten Jahren wurden immer wieder Aufsätze zu kontroversen Themen veröffentlicht. Diese Artikel sorgten aber dafür, dass ein Thema im Zusammenhang betrachtet wird und der Glaube dabei nicht vernachlässigt wird. Beispielsweise hat die Kirche das Thema, dass Joseph Smith sich als junger Mann als Schatzsucher betätigte, angesprochen und verheimlicht nicht, dass er dabei auch abergläubisches Verhalten an den Tag legte. Berücksichtigt man bei dieser Darstellung nun aber, dass das in der frühen amerikanischen Kultur gar nichts Ungewöhnliches war – vor allem unter ungebildeteren und ärmeren Schichten – wirkt diese Aussage weniger kurios.  

Aber natürlich liefern Kritiker nicht den relevanten Kontext. Wieso sollten sie?

Ich denke, die Leute sollten verstehen, dass in Literatur von Kirchengegnern zwar oft korrekte historische Fakten dargestellt werden, dass diese aber düster und bedrohlich dargestellt werden. Die Kirche verheimlicht diese Fakten nicht, aber viele Mitglieder beschäftigen sich nicht unbedingt mit ihnen.

Auch sollten wir berücksichtigen, dass sich geschichtliche Ereignisse, auch solche, die nur 200 Jahre zurückliegen, manchmal schwer einordnen lassen und aus unserer modernen Perspektive schwer zu verstehen sind.

5 Ein Zeugnis durch den Heiligen Geist ist ein guter Grund, an seinen Zweifeln zu zweifeln”

Der eigentliche Grund, weshalb ich an Christus und an die wiederhergestellte Kirche glaube, sind spirituelle Erfahrungen, die ich gemacht habe. Die Vernunft des Menschen ist eingeschränkt. So einfach ist das. Auch Atheisten müssen bei ihren Argumenten Glauben an etwas haben. Es gibt so Vieles, was wir nicht verstehen – deswegen ist persönliche Offenbarung auch so wichtig. Offenbarung überbrückt die Kluft zwischen dem, was Menschen zu wissen glauben und der Wahrheit, die nur Gott kennt.

Die persönliche Offenbarung, die die Existenz Gottes, die Liebe Christi für die Menschen, die Wahrhaftigkeit des Buches Mormon und die Heiligkeit der Berufung Joseph Smiths  bestätigt, dient genauso als Beweismaterial. Vielleicht ist es ein Beweis, der von einem anderen so nicht nachvollzogen werden kann, aber es ist trotzdem ein Beweis. Daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, ist definitiv logisch.

Vor meiner Mission hatte ich eine Glaubenskrise, die dazu führte, dass ich inbrünstiger als je zuvor betete und studierte. Ich wollte es wirklich wissen. Und nach vielen Wochen, die ich mich so bemühte, nach viel Gebet und täglichem stundenlangen Studium, machte ich Erfahrungen, die mich die Wahrheit erkennen ließen, nach der ich gesucht hatte. Das war nicht das Gefühl, das man hat, wenn man eine rührende Geschichte hört, oder das Gefühl, das man hat, wenn man etwas hört, das einen stutzen lässt und einem die Haare zu Berge stehen lässt – diese Erfahrungen können durch den Geist kommen aber auch nicht.   

Ich meine ein anderes Gefühl. Und wenn ihr dieses Gefühl nicht kennt, fordere ich euch auf, danach zu suchen. Aber denkt daran, dass ab und zu halbherzig in den Schriften zu studieren nicht genügt. Gott erwartet mehr von uns.

Wir möchten euch einladen, diesen Artikel zu teilen.

Warum?

Mehr Menschen, als ihr vermutet, machen die Informationsflut und die Argumente, die gegen die Kirche vorgebracht werden, zu schaffen. Früher musste man bewusst nach solchem Material suchen. Dank des Internets und der sozialen Medien verbreiten sich diese Nachrichten heute aber wie von selbst.

Denkt also darüber nach, diesen Beitrag zu teilen, um damit jemandem, den ihr kennt und vielleicht liebt, erkennen zu helfen, dass die Argumente, die die „Welt” vorbringt, nicht so überzeugend sind, wie sie vielleicht zu sein scheinen.


Dustin und Brittney Phelps

Dustin und Brittney haben an der BYU studiert, sind Eltern zweier reizender Kinder und leidenschaftliche Idealisten. Dustin hat eine Mission für die Kirche in Mosambik und Brittney in Taiwan erfüllt. Brittney arbeitet in Vollzeit als Mutter und in Teilzeit als Unternehmerin, Lektorin und Schriftstellerin. Dustin beschäftigt sich bei seiner Arbeit damit, die Ausbildungsmöglichkeiten von Studenten in der Innenstadt von Memphis zu verbessern und leitet nebenher gemeinnützige Organisationen und ein kleines Unternehmen. Sie verbringen sehr gerne Zeit mit ihren Kindern und haben den starken Wunsch, mit allem, was sie angehen, einen Unterschied zu bewirken.

Dustin und Brittneys Ziel mit der Seite „Happiness Seekers” ist es, Beiträge zu liefern, die erbauen und den Glauben an Christus und wachsendes Vertrauen in das wiederhergestellte Evangelium verbreiten. Ihnen ist es ein Anliegen, sich mit Themen zu beschäftigen, die den Mitgliedern helfen, die einzigartigen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern, darunter: Angst und Depression, eine Definition von Gleichberechtigung, Pornografie, Homosexualität, Glauben und Zweifel und Religionsfreiheit.

Der Beitrag wurde aus dem Englischen frei übersetzt und teilweise angepasst/ geändert. Er wurde ursprünglich am 19.1.16  auf happiness-seekers.com unter dem Titel „5 Reasons Anti-Mormon Arguments Are Totally Unconvincing” veröffentlicht. Der Autor ist Dustin Phelps. Übersetzt von Kristina Vogt.

Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche: mormon.org und lds.org.